Du steckst nun bis zum Anschlag in mir und dennoch bewegst du dich weiter vor, so als würde es noch einen Geheimgang geben. Dein Schambein drückt sich an meinen freigelegten Kitzler sowie meine Scham und ich stöhne erregt auf. Es gibt für mich kein Entkommen, da ich zwischen dir und der Fliesenwand eingeklemmt bin. Mein Stöhnen, das Kratzen meiner Nägel über deine Haut und die spürbare Enge in meinem Spalt lassen dich sämtliche Zurückhaltung vergessen. Du beginnst dein Becken anfangs langsam aus mir zurückzuziehen. Das Tempo im Arsch steigert sich jedoch nach und nach. Deine Stöße werden stärker, fordernder und bringen meinen Körper zum Vibrieren. Während sich nur dein Becken bewegt, pressen sich meine Brüste an deinem Oberkörper platt. Die steifen Nippelchen mit den rosa Höfen bohren sich in deine Haut und deine Atmung geht keuchend. Lustvoll tanzen unsere Zungen miteinander während du schneller und tiefer in mich stößt. Wie im Schnelldurchlauf ziehen Erinnerungsfetzen der letzten Stunden vor deinem geistigen Auge entlang und entfachen dein Verlangen um ein weiteres Mal. Dein Becken verharrt einen Moment und als du innerlich vor Augen hast, wie meine Brustwarzen mit Schaumbläschen überzogen sind, stößt du unvermittelt zu. Beide stöhnen und keuchen wir laut auf. Erneut ein kurzer Augenblick der Ruhe. Tief steckt dein Schwert in seiner ihm so vertrauten und geliebten Scheide. Nichts und niemand kann die Vollendung des Höhepunktes mehr stoppen. Ein erneuter Vorstoß. Kräftig, tief und alles ausfüllend. Ich bin so in dem Bann der Lust und Erregung gefesselt, dass ich mich nach der Erlösung sehne. Die Erlösung, die nur du mir geben kannst.